KRUNKEL – FWG Altenkirchen-Flammersfeld besuchte die Firma Kumm.
KRUNKEL – FWG Altenkirchen-Flammersfeld besuchte die Firma Kumm.
Die FWG Altenkirchen-Flammersfeld besuchte die Firma KUMM die im Industriepark, Am Willrother Berg in Krunkel, expandierte. Eine neue große Montage- und Produktionshalle für Ausbringfässer, im Volksbund Güllefässer genannt, wurde durch den Geschäftsführer Michael Kumm der FWG Besuchergruppe präsentiert. Darüber hinaus wurde der Produktionsweg der Argarmaschinen mit Ausmaßen in „XXXL“ aufgezeigt. Die Mega-Maschinen werden, so Michael Kumm, überwiegend nach Frankreich, Nord- und Ostdeutschland verkauft.
Die über 100 Mitarbeiter produzieren über 300 Tankanhänger im Jahr. Mit Stolz berichtete Michael Kumm die Entstehungsgerichte des Familienbetriebes, mit den Anfängen in Hasselbach, auf dem landwirtschaftlichen Familienbetrieb. Natürlich wurde auch über die Politik gesprochen. Relativ unproblematisch, waren die Planungen und die Errichtungen der neuen Hallen. Die bürokratischen Hürden kamen so nach und nach. Kritisiert wurden neue EU Vorschriften und die Erhöhung der Gewerbesteuer. Wünschen würde sich Michael Kumm für die Zukunft ein Deutschland ohne Hürden, ohne bürokratische Hindernisse, eine Reduzierung von Paragrafen und Regelwerken.
Die Frage nach Problemen wurde schnell und sachlich beantwortet. „In der Regel sind es eher Zulieferer, die nicht nachkommen und uns in zeitlichen Schwierigkeiten bringen“, so Michael Kumm. Nach etwa 2 Stunden eines intensiven Austausches bedankte sich Jörg Gerharz, Vorsitzender der FWG Altenkirchen-Flammersfeld beim Gastgeber und wünschte ihm weiterhin gute Geschäfte mit weniger Bürokratie. (die) Fotos: Jörg Gerharz



















