KREIS ALTENKIRCHEN – Neues Fahrzeug durch „Aktion Mensch“ fördert Mobilität im Landkreis Altenkirchen
KREIS ALTENKIRCHEN – Neues Fahrzeug durch „Aktion Mensch“ fördert Mobilität im Landkreis Altenkirchen – Behindertenhilfe steuert rund 25.700 Euro für den Kauf eines neuen Neunsitzer-Busses bei
Ein nagelneuer Nissan Primastar ergänzt den Fuhrpark des Deutschen Roten Kreuzes im Kreisverband Altenkirchen. Dank eines Zuschusses der „Aktion Mensch“ konnte das modern ausgestattete Fahrzeug seiner Bestimmung übergeben werden.
Achim Kleinzhenz (Mitte) nimmt gerne zusammen mit seiner Beifahrerin Ulrike Becker den neuen Kleinbus entgegen. Er verfügt über einen längeren Radstand als die übliche Variante des Primastars. Hierdurch ist genügend Platz im Innenraum vorhanden, um auch Gehhilfen oder zusammengefaltete Rollstühle mitnehmen zu können, ohne das Platzangebot für die Fahrgäste einzuschränken.
Dieses neue Fahrzeug, besetzt mit zwei wechselnden Fahrern und einer Begleitperson, wird ab sofort täglich Kinder und Jugendliche mit verschiedensten Beeinträchtigungen sicher von ihrem Wohnort zur Förderschule nach Wissen und nachmittags wieder zurück nach Hause bringen. Die Anschaffung wurde notwendig, da die Förderschule bereits im vergangenen Sommer – zum Beginn des neuen Schuljahres – viele zusätzliche Kinder aufgenommen hatte und daher die Kapazitäten des bisherigen DRK-Fuhrparks nicht ausreichten. Durch lange Lieferfristen von einem halben Jahr und je nach Hersteller darüber hinaus, konnte aber nun endlich die Fahrzeugübergabe durch den DRK-Kreisgeschäftsführer, Marcell Brenner (l.), und dem Disponenten der Behindertenbeförderung, Hartmut Sarrazin (r.), erfolgen.
Der DRK-Kreisverband Altenkirchen, so bestätigt Marcell Brenner, wisse die Unterstützung der „Aktion Mensch“ zu schätzen. „Ohne die finanzielle Hilfe dieser Organisation würde uns die angemessene Ausstattung unserer KFZ-Flotte mit ca. 80 Fahrzeugen, die nun im Dienste beeinträchtigter Mitmenschen steht, äußerst schwer fallen“ Täglich befördert der DRK-Kreisverband insgesamt ca. 500 beeinträchtigte Menschen zu verschiedenen Einrichtungen innerhalb des Landkreises Altenkirchen und wieder zurück zu ihren Wohnorten. Foto: DRK KV AK


















