BERLIN – Ellen Demuth MdB begrüßt Aussetzung der CO2-Preis-Erhöhung für das Jahr 2027
BERLIN – Ellen Demuth MdB begrüßt Aussetzung der CO2-Preis-Erhöhung für das Jahr 2027 – zusätzliche Belastungen für Bürger und Wirtschaft werden vermieden
Die Koalition setzt den gesetzlichen Erhöhungsmechanismus beim CO2-Preis nach dem Brennstoffemissionshandelsgesetz für das Jahr 2027 aus. Damit wird der CO2-Preis 2027 nicht weiter erhöht. Angesichts der aktuell hohen Energiepreise werden so zusätzliche Belastungen von bis zu 2,8 Milliarden Euro für Bürgerinnen, Bürger und Wirtschaft vermieden.
Für die Bürger bedeutet das konkret: Beim Tanken und Heizen kommt 2027 keine zusätzliche Belastung durch eine weitere Anhebung des CO2-Preises hinzu. Der nationale CO2-Preis betrifft insbesondere fossile Brennstoffe in den Bereichen Verkehr und Wärme. Gerade für Haushalte, Berufspendler und Betriebe ist es daher ein spürbarer Unterschied, ob neue Kosten entstehen oder vermieden werden.
„Das ist Entlastung, die man spürt. Bei uns in der Region gibt es knapp 70.000 Pendlerinnen und Pendler, die täglich viele Kilometer fahren, um ihrem Beruf nachzugehen. Diese Entlastung kommt direkt bei ihnen an und verschafft ihnen mehr finanzielle Möglichkeiten“, sagt Ellen Demuth.
Die Entscheidung schafft Verlässlichkeit in einer Phase, in der viele Menschen ohnehin genau rechnen müssen. Wer jeden Tag mit dem Auto zur Arbeit fährt, wer mit Öl oder Gas heizt oder einen Betrieb am Laufen hält, wird 2027 nicht noch zusätzlich durch einen steigenden CO₂-Preis belastet. Die Koalition setzt damit ein klares Signal: Die Entlastung der Bürgerinnen und Bürger hat Vorrang.
„Die Aussetzung des Erhöhungsmechanismus ist eine richtige Entscheidung. Sie schützt Bürgerinnen und Bürger vor zusätzlichen Kosten und gibt auch unserer mittelständisch geprägten Wirtschaft mehr Luft. Gerade bei uns im ländlichen Raum, wo Mobilität im Alltag unverzichtbar ist, kommt diese Entlastung unmittelbar an“, so die Wahlkreisabgeordnete Demuth abschließend.


















