STADT NEUWIED – Germaniaplatz: Startschuss für neuen Mehrgenerationenportpark

STADT NEUWIED – Germaniaplatz: Startschuss für neuen Mehrgenerationenportpark – Symbolischer Spatenstich am Sandkauler Weg – Bewegungsangebot für alle Generationen entsteht

Mit dem symbolischen ersten Spatenstich haben OB Jan Einig, Bürgermeister Peter Jung und Beigeordneter Ralf Seemann den offiziellen Startschuss für den Umbau des Germania-Platzes zu einem modernen Mehrgenerationensportpark gegeben. Auf einer Fläche von rund 6.000 bis 7.000 Quadratmetern entsteht in der südöstlichen Innenstadt ein vielseitiges Freizeit- und Bewegungsangebot für Kinder, Jugendliche, Familien, Senioren und Vereine.

Bereits seit einiger Zeit laufen die Arbeiten zur Sanierung des bestehenden Umkleidegebäudes. Nun beginnt auch die eigentliche Umgestaltung des Geländes. Geplant sind ein neues Jugendspielfeld für den Vereinssport, ein Cage-Soccer-Feld, ein Bewegungsparcours mit verschiedenen Sport- und Fitnessgeräten – ähnlich wie bereits unter der Rheinbrücke viel und gern genutzt – sowie ein Treffpunkt mit Sitzgelegenheiten und Sonnenschutz.

Ein besonderes Highlight wird der neue Pumptrack. Die moderne Hügellandschaft kann sowohl mit Fahrrädern als auch mit Inlineskates und Skateboards genutzt werden. Ergänzt wird das Angebot durch einen kleinen angrenzenden Skaterpark mit Half-Pipe und Co.

Oberbürgermeister Jan Einig betont, dass sowohl Jugendliche als auch Senioren an der Konzeption des Platzes beteiligt wurden. So soll sichergestellt werden, dass der neue Sportpark möglichst vielen Menschen attraktive Bewegungsangebote bietet.  „Der neue Platz wird ein Treffpunkt für die Menschen in unserer Stadt. Hier entstehen moderne Bewegungsangebote für Jung und Alt, für Vereinssport und Freizeit gleichermaßen. Das wertet die südöstliche Innenstadt deutlich auf und schafft einen Ort, an dem Begegnung, Bewegung und Gemeinschaft zusammenkommen“, ist er überzeugt.

Auch Bürgermeister Peter Jung hebt den sozialen und generationsübergreifenden Charakter hervor: „Uns war wichtig, einen Ort zu schaffen, den möglichst viele Menschen nutzen können. Der neue Sportpark verbindet Sport, Freizeit und Begegnung auf ideale Weise. Besonders freut mich, dass auch die Wünsche von Senioren und Anwohnern in die Planungen eingeflossen sind.“

Die Gesamtkosten für das Projekt liegen bei rund 2,3 Millionen Euro. Davon stammen 1,2 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten“. Neben den neuen Sport- und Freizeitangeboten wird auch die bestehende Flutlichtanlage vollständig erneuert. Die Aufträge für die Bauarbeiten sind inzwischen vergeben. Ziel der Stadt ist es, den neuen Mehrgenerationensportpark noch in diesem Jahr fertigzustellen.

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