WISSEN – Reuber und Behner informieren sich beim LBM in Scheuerfeld
WISSEN – Reuber und Behner informieren sich beim LBM in Scheuerfeld – Straßenmeisterei berichtet über steigende Anforderungen und notwendige Rahmenbedingungen
Wie sieht die tägliche Arbeit einer Straßenmeisterei aus und vor welchen Herausforderungen stehen die Beschäftigten aktuell? Antworten auf diese Fragen erhielten die Landtagsabgeordneten Dr. Matthias Reuber und Johannes Behner bei einem Besuch der Straßenmeisterei Scheuerfeld des Landesbetriebs Mobilität (LBM).
Im Mittelpunkt des Besuchs stand ein ausführlicher Austausch mit dem stellvertretenden Leiter der Straßenmeisterei, Steffen Nilius, sowie dem stellvertretenden Straßenwärtermeister Christian Eis. Dabei informierten sich die beiden Abgeordneten über die vielfältigen Aufgaben und die aktuellen Herausforderungen im Arbeitsalltag.
Die Anforderungen an die Straßenmeistereien nehmen kontinuierlich zu. Neben der Gewährleistung der Verkehrssicherheit gehören die Unterhaltung der Straßeninfrastruktur, die Grünpflege, die Absicherung von Baustellen sowie der Winterdienst zu den zentralen Aufgabenbereichen. Gleichzeitig stoßen viele Straßenmeistereien zunehmend an personelle, technische und infrastrukturelle Grenzen.
„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten tagtäglich einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit auf unseren Straßen. Wenn wir gute und sichere Verkehrswege erwarten, müssen wir die Menschen unterstützen, die dafür sorgen. Die geschilderten Herausforderungen machen deutlich, dass wir attraktive Rahmenbedingungen schaffen müssen, damit die Straßenmeistereien ihre wichtigen Aufgaben auch künftig zuverlässig erfüllen können. Dazu gehören ausreichend Personal, moderne Fahrzeuge und Werkzeuge sowie zeitgemäße Verwaltungs- und Wirtschaftsgebäude“, betonten Reuber und Behner.
Im Anschluss an das Gespräch führte Steffen Nilius die Besucher über das Gelände der Straßenmeisterei. Dabei erhielten die Abgeordneten einen umfassenden Einblick in den Fuhrpark sowie die technische Ausstattung der Einrichtung.
„Der Besuch war für uns ein äußerst informativer Austausch. Die gewonnenen Eindrücke und die geschilderten Herausforderungen werden wir sowohl in unsere kommunalpolitische Arbeit als auch in die Diskussionen auf Landesebene einbringen“, zogen die beiden Abgeordneten abschließend Bilanz.



















