Von Bonn muss auch in Zukunft Regierungshandeln ausgehen

Politik CDU Erwin Rüddel MdB - Bonn-Berlin-GesetzBERLIN – Von Bonn muss auch in Zukunft Regierungshandeln ausgehen –„Die Äußerungen der Bundesumweltministerin Barbara Hendriks (SPD) zum Bonn-Berlin-Gesetz sind ein klarer Bruch des Bonn-Berlin-Gesetzes, dem wir massiv widersprechen. Wir fordern sie auf, zur Rechtstreue zurückzukehren“, bekräftigt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel (li.) auch im Namen seiner CDU-Abgeordnetenkollegen und -kolleginnen Claudia Lücking-Michel (Mitte), Elisabeth Winkelmeier-Becker (3.v.li.), Mechthild Heil (2.v.re.), Norbert Röttgen (2.v.li.) und Peter Hintze (re.). Bei einem Treffen im Bundestag waren sich die christdemokratischen Bundestagsabgeordneten einig: „Von Bonn muss auch in der Zukunft Regierungshandeln ausgehen. Im Koalitionsvertrag ist klar formuliert, dass Bonn das zweite bundespolitische Zentrum bleibt. Damit war stets auch der Verbleib der Ministerien in Bonn gemeint. Nur dann kann die Stadt mittel- und langfristig auch attraktiv für internationale Organisationen sein.“

Beitrag teilen