RHEINLAND-PFALZ – Neuer Impuls für gelebte Inklusion: Katja Lüke hat das Amt als Landesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen angetreten

RHEINLAND-PFALZ – Neuer Impuls für gelebte Inklusion: Katja Lüke hat das Amt als Landesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen angetreten

Katja Lüke hat am 1. September das Amt der Landesbeauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen in Rheinland-Pfalz übernommen. Sie folgt auf Ellen Kubica, die das Amt zuvor mit großem Engagement ausgeübt und wichtige Impulse gesetzt hat. Mit Katja Lüke übernimmt erneut eine engagierte Frau mit eigener Behinderung eine zentrale Rolle für die Teilhabe und Barrierefreiheit im Land.

Zum Antrittsbesuch und ersten intensiven Austausch traf Katja Lüke heute die Ministerin für Arbeit, Soziales, Frauen, Familie und Jugend, Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die künftigen Schwerpunkte der Arbeit der Landesbehindertenbeauftragten sowie die weitere Stärkung von Teilhabe und Barrierefreiheit in Rheinland-Pfalz. Die Sozialministerin betonte anlässlich des Amtsantritts: „Mit Katja Lüke gewinnt Rheinland-Pfalz eine fachlich versierte und leidenschaftliche Streiterin für die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Ihre langjährige Erfahrung in der Diversity- und Inklusionsarbeit wird dem Land wichtige Impulse geben, um bestehende Barrieren in den Köpfen sowie im Alltag konsequent abzubauen. Mein Ministerium wird sie dabei unterstützen, die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe auf allen Ebenen spürbar voranzubringen.“

Katja Lüke bringt langjährige professionelle Expertise in ihre neue Funktion ein. Zuletzt war sie als Referentin für Diversity und Inklusion beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) tätig und engagiert sich seit vielen Jahren sowohl beruflich als auch ehrenamtlich für die Rechte von Menschen mit Behinderungen.

Zu ihrem Amtsantritt erklärte die neue Landesbeauftragte Katja Lüke: „Inklusion muss im Alltag erlebbar sein. Rheinland-Pfalz verfügt bereits über wichtige Instrumente für mehr Teilhabe, wie zum Beispiel das Persönliche Budget. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den vielen Engagierten und darauf die Perspektiven von Menschen mit ihren verschiedenen Behinderungen in die politischen Entscheidungen mit einzubringen.“

In ihrer neuen Funktion als Landesbeauftragte wird Katja Lüke zudem den Vorsitz des Landesbeirates zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen übernehmen. Zu ihren Kernaufgaben gehört es, die Beschlüsse des Beirates direkt in die politische Arbeit des Landes einzubringen und bestehende Sonderstrukturen konsequent abzubauen. Foto: ©MASFFJ

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