RHEINLAND-PFALZ – Krebstherapie auf eine andere Art – Methadon revolutioniert die Behandlungsmethoden
RHEINLAND-PFALZ – Krebstherapie auf eine andere Art – Methadon revolutioniert die Behandlungsmethoden
Die Onkologie (Krebsmedizin) ist weltweit mit weitem Abstand das größte und lukrativste Geschäft der pharmazeutischen Industrie. Doktor Claudia Friesen, Diplom-Chemikerin, machte 2008 eine Entdeckung an der Universitätsklinik in Ulm, die die Behandlung von Krebstumoren revolutionierte. Sie erforschte, dass neben dem Opiat des Methadons ein Wirkstoff enthalten ist, der die Krebszellen angreift und Tumore somit schrumpfen lässt.
Was hat es damit auf sich? Die Rede ist von D, L-Methadon. Landläufig ist Methadon als „Ersatzdroge“ bekannt und wird den Patienten lebenslang verabreicht, die Heroin gespritzt haben. Tatsache ist, dass in Justizvollzugsanstalten kein Methadon verabreicht wird. Nun denn.
Warum wird Methadon nicht häufiger eingesetzt und Menschen oftmals operiert, wo doch jeder weiß, dass nach einer OP, wenn erstmals Luft an den Krebs kommt, meistens weitere Operationen fällig werden? Die Antwort ist einfach und zugleich erschreckend. Es geht um Geld. Eine OP spült den Krankenhäusern und Ärzten mehrere Tausend Euro in die Kassen. Und jeder, der im medizinischen Bereich verantwortlich tätig ist, weiß, unter welchem Druck hier oftmals gearbeitet wird. In Zeiten, wo das Geld knapp ist, haben viele Krankenhäuser verstärkt mit Kostendruck zu kämpfen.
In Einzelstudien wurde erwiesen, dass Methadon nur zwei Wochen verabreicht werden muss, dann hat es seinen Job getan und andere Medikamente, wie zum Beispiel Schmerzmittel, können zusätzlich abgesetzt werden. Vielleicht sei Methadon auch ein Türöffner für die Selbstheilungskräfte, mutmaßte ein Angehöriger, dessen Frau erfolgreich mit Methadon behandelt wurde.
Claudia Friesen hatte es mit ihrer Entdeckung nicht einfach, aber sie ist eine Persönlichkeit, die sich selbst von der mächtigen Pharmazeutischen Industrie nichts gefallen lässt. Sie zog vor das Landgericht Hannover, wo ihre Studie anerkannt wurde. In Stern-TV wurden dann Erfolgspatienten interviewt und auf YouTube gibt es mehrere Videos unter www.YouTube.methadongegenkrebs.
Ärzte, die mit diesem Heilmittel behandeln, vor diesen Praxen stehen die Menschen schlange, wird mehrfach berichtet. In Altenkirchen beispielsweise darf nur Dr. Michael Saueressig Methadon verschreiben, da hierfür eine besondere Lizenz beziehungsweise Ausbildung notwendig ist. Auch hier weiß die Pharmazeutische Industrie, wie sie alternative Methoden der Heilung kontrollieren kann.
Ein persönliches Beispiel machte ein Mitarbeiter unserer Zeitung vor zwei Jahren mit einem Freund, der ihm mitteilte, er habe Krebs im Endstadium. Vier Zentimeter Tumor im Kopf. Seltsamerweise sind nach Corona und den fatalen Impfungen, verstärkt Tumore in einer nie dagewesenen Größenordnung festgestellt worden. Dies haben mehrfach eine Reihe von Ärzten übereinstimmend erklärt und Forschungsstudien belegen dies.
Also, Hans-Peter (der Name wurde von der Redaktion geändert), was machen wir? Nimm Methadon, so die Antwort. Der Arzt verschrieb es ihm und er merkte schon nach drei Tagen, dass eine Besserung eintritt. Er hatte zwar keine Schmerzen, denn tatsächlich schmerzt Krebs nicht, aber nach zwei bis drei Wochen wurde er wieder so müde am Tag, ähnlich wie vor der Einnahme von Methadon. „Was nimmst Du sonst noch für Medikamente?“, so die Frage. Nur ein Schmerzmittel. Nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt, wurden beide Medikamente abgesetzt. Der Patient fühlte sich wohl. Nach fünf Monaten wurde festgestellt, dass der Tumor auf 3,8 Zentimeter geschrumpft war und nach weiteren fünf Monaten 3,6 Zentimeter. Danach wollte der Patient nicht mehr berichten. Er bekam von seinem Arzt gesagt, darüber Stillschweigen zu bewahren. Warum wohl?
Wie wirkt Methadon? Das L-Methadon ist ein sogenanntes Levomethadon, dass den Schmerz unterdrückt sowie einem D-Methadon, also ein Dextromethadon, das an bestimmte Stellen im Nervensystem andockt. Es blockiert NMDA-Rezeptoren. Die Pharmazeutische Industrie ist sogar so raffiniert, dass sie im Internet behauptet, dass Methadon an Menschen nicht erwiesen sei, dass es Tumore angreife, obwohl tausendfach das Gegenteil bewiesen wurde.
„Aber warum macht die Pharmaindustrie das so?“. Nochmal, es steckt ein gigantisches Geschäft dahinter. Allein in Rheinland-Pfalz werden monatlich eine Milliarde Euro im Zusammenhang mit Krebsbehandlung bei Patienten ausgegeben. „Wer wolle sich so ein Geschäft schon kaputt machen lassen?“, meinte ein anderer Kenner der Szene mit jahrzehntelanger Erfahrung. Die Götter in weiß, heißt es vielfach. Aber natürlich darf man sie nicht alle über einen Kamm scheren, denn es gibt auch sehr gute Ärzte in Deutschland. Leider nur zu wenig. Denn oftmals wandern die Guten ins Ausland ab, Schweiz, Österreich oder Skandinavien, wo sie deutlich bessere Arbeitsbedingungen haben und lukrativer bezahlt werden.
Abschließend der Bericht aus dem näheren Umfeld einer 39-jährigen attraktiven Frau, der Brustkrebs diagnostiziert wurde. Nach der 14-tätigen Therapie mit Methadon fühlte sie sich deutlich besser und bekam eine neue Lebensqualität. Sie wird ihren Therapeuten demnächst heiraten. (Werner Klak)





















