FLAMMERSFELD – Außerordentliche Kreissynode des Evangelischen Kirchenkreises Altenkirchen in Flammersfeld
FLAMMERSFELD – Außerordentliche Kreissynode des Evangelischen Kirchenkreises Altenkirchen in Flammersfeld
Am Samstag, 21. Februar 2026, tritt die Kreissynode des Evangelischen Kirchenkreises Altenkirchen zu einer außerordentlichen Tagung in Flammersfeld zusammen. Die Synode beginnt um 8:30 Uhr mit einem Gottesdienst in der Evangelischen Kirche St. Michael in Flammersfeld. Im Anschluss wird die Tagung im Evangelischen Gemeindehaus Flammersfeld fortgesetzt. Das Ende ist gegen 13:00 Uhr vorgesehen.
Anlass der außerordentlichen Kreissynode ist der bevorstehende Ruhestand von Superintendentin Pfarrerin Andrea Aufderheide zum 1. August 2026. Die Einberufung der Synode ist erforderlich, um die Nachfolge im Superintendentenamt zu wählen. Ein zentraler Tagesordnungspunkt wird daher die Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten für das Amt des Superintendenten beziehungsweise der Superintendentin sein.
Im Gottesdienst zu Beginn der Synode werden außerdem die in der Herbstsynode 2025 gewählten Mitglieder des Kreissynodalvorstands in ihre Ämter eingeführt. Zugleich wird die langjährige Synodalälteste Reinhild Roßbach aus ihrem Amt verabschiedet.
Im weiteren Verlauf der Tagung stehen neben den erforderlichen Wahlen auch Berufungen sowie gegebenenfalls Anträge und weitere Beratungen auf der Tagesordnung.
Die Tagung der Kreissynode ist öffentlich. Gäste sind herzlich willkommen. Interessierte werden gebeten, ihre Teilnahme vorab unter superintendentur.altenkirchen@ekir.de anzumelden.
Stichwort: Kreissynode
12 evangelische Kirchengemeinden bilden den Evangelischen Kirchenkreis Altenkirchen innerhalb der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR). Die Kreissynode ist das oberste Leitungsorgan des Kirchenkreises. Sie besteht aus Abgeordneten der Gemeinden sowie der Einrichtungen des Kirchenkreises und bestimmt den Kurs der evangelischen Kirche im Kreis.
Die EKiR ist presbyterial-synodal aufgebaut: Gewählte Gremien leiten die Kirche – auf Gemeindeebene das Presbyterium, auf Kreisebene die Kreissynode.
Die Synode tagt in der Regel zweimal jährlich öffentlich. Die Synodalen beraten über aktuelle Themen und Aufgaben der kreiskirchlichen Arbeit, wählen den Kreissynodalvorstand (KSV), der Entscheidungen trifft, wenn die Synode nicht tagt, und verabschieden den Haushalt. Für besondere Aufgabengebiete können Ausschüsse gebildet werden. Foto (Kirchenkreis): Die Synode stimmt ab.



















