Beethoven, Chopin und eigene Musik: Katharina Hack gastiert in Altenkirchen

Altenkirchen. Werke von Ludwig van Beethoven und Frédéric Chopin stehen ebenso auf dem Programm wie eigene Kompositionen, wenn die Pianistin Katharina Hack am Sonntag, 15. November, im Altenkirchener Kreishaus zu Gast ist. Das Konzert beginnt um 17 Uhr im Dr.-Wilhelm-Boden-Saal und gehört zur Reihe „Weltklassik am Klavier“, die regelmäßig international ausgebildete Pianistinnen und Pianisten nach Altenkirchen bringt.

Unter dem Titel „Weltklassik einmal anders – Keep your fingers crossed! Piano Crossover“ verbindet Hack bekannte Werke der Klavierliteratur mit ihrer eigenen Musik. Zu hören sind unter anderem Beethovens Waldsteinsonate sowie eine Polonaise und eine Etüde von Chopin. Nach der Pause stehen mehrere Kompositionen der Pianistin auf dem Programm, darunter „Butterfly“, „Satie in the Rain“ und „Song of the Wind“.

Pianistin mit internationaler Ausbildung

Katharina Hack wurde 1994 in Köln geboren und studierte unter anderem bei Gabriela Montero, Ilja Scheps und Konstanze Eickhorst. Derzeit absolviert sie ihr Konzertexamen bei Bernd Glemser. Gemeinsam mit der Cellistin Anouchka Hack bildet sie ein festes Duo, dessen Debüt-CD unter anderem für den Musikpreis „Opus Klassik“ nominiert wurde. Darüber hinaus erhielt sie mehrere Auszeichnungen und ist Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben.

Eintritt und Kartenreservierung

Das Konzert findet am Sonntag, 15. November, um 17 Uhr im Dr.-Wilhelm-Boden-Saal der Kreisverwaltung Altenkirchen, Parkstraße 1, statt. Der Saal befindet sich im Altbau in Raum 111.

Der Eintritt kostet 30 Euro, Studierende zahlen 15 Euro. Für Jugendliche bis einschließlich 18 Jahre ist der Besuch kostenlos. Karten können unter info@weltklassik.de, telefonisch unter 0151 12585527 oder online über weltklassikaltenkirchen.reservix.de/events reserviert werden.

Quelle: Kreisverwaltung Altenkirchen, Pressemitteilung vom 5. November 2026; Veranstaltungsprogramm von Weltklassik am Klavier.

Foto: Katharina Hack. Bildrechte: Felix Broede.

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