Bahnlärm muss Gegenstand der Koalitionsverhandlungen sein

- 001 BK 12.09.26 - 9577 Berlin - BahnlärmBERLIN – Beim Bahnlärm vorwärts kommen – Bätzing-Lichtenthäler: Bahnlärm muss Gegenstand der Koalitionsverhandlungen sein – Seit geraumer Zeit verhandeln SPD und CDU/CSU über eine mögliche Große Koalition im Deutschen Bundestag. „Das wäre auch eine Chance für den Bahnlärm, einen entscheidenden Schritt nach vorne zu kommen“, formuliert Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Abgeordnete für den Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen. Sie hat deshalb auch mit ihrem Kollegen aus dem Wahlkreis, Erwin Rüddel, Kontakt aufgenommen, damit sich dieser ebenfalls innerhalb seiner Fraktion für eine Berücksichtigung des Bahnlärms bei den Verhandlungen stark macht. „Gerade die beiden großen Parteien haben jetzt die Möglichkeit, gemeinsam viel zu erreichen“, unterstreicht die Abgeordnete ihre Initiative und fügt hinzu: „Es darf bei der Bekämpfung des Bahnlärms nicht um parteipolitisches Taktieren gehen.“ Sie hofft, dass sich Erwin Rüddel ebenfalls bei CDU und CSU stark macht, damit für das lärmgeplagte Rheintal etwas erreicht werden kann. „Auch wenn es in der Vergangenheit zum Teil große Unterschiede in den Ansichten bestanden, so eint uns das Ziel, den Bahnlärm zu bekämpfen“, so Bätzing-Lichtenthäler weiter.

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