RHEINLAND-PFALZ – „Eine verabscheuungswürdige Gewalttat gegen Menschen, die friedlich Liebe und Vielfalt feiern“
RHEINLAND-PFALZ – „Eine verabscheuungswürdige Gewalttat gegen Menschen, die friedlich Liebe und Vielfalt feiern“ – Bätzing-Lichtenthäler und Anklam-Trapp zur Attacke auf den CSD in Berlin
„Wir sind erschüttert über die furchtbare Attacke auf den Berliner CSD. Was wir derzeit wissen, sagt uns: Es ist eine feige und verabscheuungswürdige Gewalttat gegen Menschen, die friedlich und gemeinschaftlich Liebe und Vielfalt feiern. Unsere Gedanken sind bei dem Todesopfer, den Verletzten, den Freunden und Angehörigen sowie den vielen betroffenen Personen vor Ort.“ Mit diesen Worten reagiert Sozial- und Familienministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler auf die tödliche Attacke auf den Christopher Street Day in Berlin in den gestrigen Abendstunden. „In dieser schweren Stunde stehen das Leid und die Hoffnung, dass alle Verletzten schnell und vollständig wieder gesunden, im Vordergrund. Aber auch die klare Botschaft: Unsere Gesellschaft steht für Toleranz und Gemeinschaft und gegen jede Form von Hass und Hetze. Wir sind erst recht in diesen dunklen Stunden eng an der Seite der Community. Wir setzen uns ein für queeres Leben und eine offene Gesellschaft. Pride ist stärker als Hass.“
Kathrin Anklam-Trapp, Landesbeauftragte für gleichgeschlechtliche Lebensweisen und Geschlechtsidentität und Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen, Familie und Jugend, sagt: „Ich bin tief traurig und fassungslos über diese schreckliche Gewalttat gegen den Berliner CSD. Gemeinsam mit Tausenden Menschen haben wir gestern in Mainz beim CSD noch Liebe und Akzeptanz gefeiert und dafür demonstriert. Die schrecklichen Nachrichten aus Berlin treffen nun die gesamte Community und uns alle tief. Wir werden eng zusammenstehen und die Werte von Toleranz und Vielfalt weiterhin strikt verteidigen. Pride heißt immer auch Sichtbarkeit.“ Foto: Archiv BK





















