BERLIN – Ellen Demuth MdB begrüßt Wäller Helfen e. V. im Deutschen Bundestag und gratuliert zur Auszeichnung der „Jungen Helden“ beim Bundeswettbewerb „Demokratisch Handeln“
BERLIN – Ellen Demuth MdB begrüßt Wäller Helfen e. V. im Deutschen Bundestag und gratuliert zur Auszeichnung der „Jungen Helden“ beim Bundeswettbewerb „Demokratisch Handeln“
Ellen Demuth MdB hat gemeinsam mit ihrem Westerwälder Bundestagskollegen Harald Orthey MdB das Team von Wäller Helfen e. V. rund um ihren Vorsitzenden Björn Flick im Deutschen Bundestag begrüßt. Anlass des Besuchs ist die Auszeichnung der Jugendabteilung des Vereins, „Junge Helden“, beim Bundeswettbewerb „Demokratisch Handeln“.
„Wäller Helfen zeigt, was Ehrenamt leisten kann, wenn Menschen anpacken. Aus einer Idee in der Nachbarschaft ist ein starkes Netzwerk für Region geworden. Dass die Jungen Helden nun in Berlin ausgezeichnet werden, ist ein starkes Signal für unsere ganze Region“, freut sich die Bundestagsabgeordnete Demuth.
Der Bundeswettbewerb des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter Ministerin Karin Prien zeichnet Projekte junger Menschen aus, die demokratische Kultur stärken und Verantwortung vor Ort sichtbar machen. Die Jungen Helden von Wäller Helfen bringen Jugendliche und Seniorinnen und Senioren zusammen. Sie helfen im Alltag, unterstützen beim Umgang mit digitalen Geräten, begleiten bei Spaziergängen oder Arztbesuchen, leisten Einkaufshilfe und schaffen Begegnung. Wäller Helfen ist aus einer Facebook-Gruppe für nachbarschaftliches Engagement entstanden. Heute wirkt der Verein in den Landkreisen Westerwald, Altenkirchen und Neuwied, bringt Menschen zusammen, vermittelt Hilfe und stärkt damit die soziale Infrastruktur vor Ort.
„Gerade bei uns auf dem Land ist ein solches Netzwerk besonders wertvoll. Es verbindet Generationen, nimmt Einsamkeit ernst und gibt jungen Menschen früh Verantwortung. Ich gratuliere Wäller Helfen und besonders den Jungen Helden herzlich zu dieser Auszeichnung und wünsche ihnen weiterhin viel Freunde und Erfolg bei ihrer Arbeit“, so Demuth abschließend.





















