ENGERS – Neubau der Personenunterführung am Bahnhof in Engers
ENGERS – Neubau der Personenunterführung am Bahnhof in Engers – Sperrung der Mülhofener Straße ab dem 15. Juni 2026
Ab Juli 2026 sanieren wir in nur fünf Monaten den gesamten Korridor der rechtsrheinischen Bahnstrecke von Grund auf: Gleise, Weichen, Oberleitungen, Signaltechnik, Brücken, Tunnel, Bahnübergänge und auch die Bahnhöfe werden saniert oder gleich ganz erneuert. Dies gilt auch für den Bahnhof Engers, der einmal komplett saniert und barrierefrei ausgebaut wird. Dabei entstehen unter anderem neue Bahnsteige, zwei Aufzüge, moderne Bahnsteigdächer sowie eine erneuerte Treppenanlage.
Mit den Vorbereitungen für den Bau der neuen Personenunterführung haben wir schon jetzt begonnen. In der letzten Woche hat die von uns beauftragte Baufirma auf der Baustelleneinrichtungsfläche an der Eisenbahnstraße Rammarbeiten durchgeführt. Im nächsten Schritt beginnt dort der Aushub der Baugrube. Hierfür wird schweres Baugerät zum Einsatz kommen.
Auf der anderen Seite des Bahnhofs, an der Mülhofner Straße, finden die notwendigen Rammarbeiten zum Einbringen der notwendigen Stützwände für die Baugrube voraussichtlich Ende Juni/Anfang Juli statt. Im Anschluss wird auch dort die notwendige Baugrube für die neue Personenunterführung ausgehoben und danach mit der Betonierung begonnen.
Für die Durchführung dieser Arbeiten muss die Mülhofener Straße auf Höhe der Hausnummern 54 bis 72 vom 15. Juni bis zum Abschluss der Bauarbeiten im Dezember gesperrt werden. Für Pkw und Radfahrende wird eine Umleitung über die Alleestraße, Sayner Landstraße, Hardenbergstraße ausgeschildert. Der Busverkehr ist von der Sperrung nicht beeinträchtigt und kann weiterhin vor dem Bahnhof halten und in der dortigen Schleife wenden. Fußgänger können den Gehweg auf der anderen Straßenseite nutzen. Auch der Bahnhof bleibt für Fußgänger bis zum Start der Sperrpause am 10. Juli weiterhin erreichbar. Die Parkplätze am Bahnhof müssen aufgrund der Bauarbeiten leider entfallen. Ersatzparkplätze für Menschen mit Behinderung werden in der Mitte der Wendeschleife ausgewiesen.
Während der Bauarbeiten sind Geräuschentwicklungen und Baulärm leider unvermeidlich. Das gilt insbesondere für die Rammarbeiten. Wir setzen alles daran, die von den Arbeiten ausgehenden Störungen so gering wie möglich zu halten. Trotzdem lassen sich Beeinträchtigungen und Veränderungen im Bauablauf nicht gänzlich ausschließen.




















