10.000 zusätzliche Stellen für den Bundesfreiwilligendienst

REGION – 10.000 zusätzliche Stellen für den Bundesfreiwilligendienst – Erwin Rüddel: „Dank und Anerkennung für ehrenamtliche Flüchtlingshelfer“ – „Als einer der Abgeordneten, die in der vorigen Wahlperiode intensiv an der Schaffung des neuen Bundesfreiwilligendienstes mitgewirkt haben, freue ich mich ganz besonders darüber, dass wir jetzt die Mittel für 10.000 zusätzliche Stellen bewilligen konnten. Sie sind in erster Linie ein Zeichen der Anerkennung für die ehrenamtlichen Helfer in der Flüchtlingshilfe und ein Dank für ihre wertvolle und aufopferungsvolle Arbeit. Denn die Plätze aus diesem Sonderprogramm können an Helferinnen und Helfer in der Flüchtlingshilfe, aber auch an Flüchtlinge selbst vergeben werden, die sich rechtmäßig bei uns aufhalten und dauerhaft bleiben wollen“, erklärt aktuell der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.

Die auf Vorschlag der CDU/CSU-Bundestagsfraktion vom Deutschen Bundestag bewilligten finanziellen Mittel sind nach Einschätzung Rüddels ein wichtiger Schritt, um Flüchtlinge schnell in unsere Gesellschaft zu integrieren. Und die Einbeziehung von Flüchtlingen in den Bundesfreiwilligendienst werde diesen das gute Gefühl vermitteln, gebraucht zu werden und nützlich für unsere Gesellschaft zu sein.

„Es bleibt aber dabei: Sprache ist der Schlüssel zu einer gelungenen Integration“, fügt der Abgeordnete hinzu. Vor diesem Hintergrund begrüßt Rüddel ausdrücklich, dass sowohl anerkannten Flüchtlingen als auch Asylbewerbern mit guter Bleibeperspektive das Sonderprogramm für den Bundesfreiwilligendienst offen steht. Im Rahmen des Sonderprogramms werden Flüchtlingen ohne ausreichende Deutschkenntnisse zu Beginn des Bundesfreiwilligendienstes vierwöchige Sprachkurse angeboten.

„Damit bewirken wir zweierlei: Flüchtlinge erlernen die deutsche Sprache und können auf diesem Weg ihre erworbenen Kenntnisse an andere Flüchtlinge weitergeben. Gleichzeitig senden wir mit den 10.000 zusätzlichen Stellen ein wichtiges Signal der Unterstützung an die Städte und Gemeinden. Denn diese sind Tag für Tag gefordert, die Aufgaben der Flüchtlingshilfe vor Ort zu bewältigen“, bekräftigt Erwin Rüddel.

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