Weihnachtsfeier des VdK Ortsverbandes Neitersen

CHÖNEBERG/NEITERSEN – VdK Ortsverband Neitersen feiert heitere Weihnachtsfeier – Das war eine fröhliche Weihnachtsfeier die da die Mitglieder des VdK Ortsverbandes Neitersen am Wochenende im Saal des Schöneberger Gemeindehauses erlebten. Weihnachtlich waren im Gemeindehaus die Tische dekoriert und in der Ecke stand auch schon ein beleuchteter Weihnachtsbaum. Vorsitzender Bodo Nöchel begrüßte seine Mitglieder und die Ehrengäste. Zu ihnen zählte der erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Altenkirchen Heinz Düber, der Beigeordnete der Verbandsgemeinde Flammersfeld Manfred Maurer sowie die Ortsbürgermeister von Neitersen und Obernau Horst Klein und Helmut Müller. Nöchel wies darauf hin, dass im kommenden Jahr der Ortsverband sein 70jähriges Bestehen feiert. Der VdK Neitersen sei im Kreis Altenkirchen der älteste Verband. Grußworte überbrachte der Beigeordnete Düber. Musikalisch wurde die Weihnachtsfeier von Erwin Sohnius. Der hatte es aber auch übernommen das VdK Publikum mit heiteren Geschichten aus seinen Werken zu unterhalten. Das gelang ihm auch vortrefflich. Er wurde nicht nur jeweils am Ende der Geschichte mit Beifall bedacht, sondern auch die Lachmuskeln der VdKler bekamen reichlich Beschäftigung und das heitere Lachen erfüllte den Raum. So erzählte Sohnius die Geschichte vom Eislauf vor vielen, vielen Jahren, als er als kleiner Junge zwischen Bahnlinie und Wied dem Eislauf frönte. Da gab es die Geschichte vom Papagei an die Mutter. Der arme Vogel landete aus Unkenntnis im Kochtopf. Ebenso brachte die Geschichte vom Ziegenbock begeistertes Lachen hervor. Der Bock auf dem Lande ein begehrtes Tier bei den weiblichen Ziegen. Nach Auslieferung an das Amt gab es Beschwerden der Deckanwärter. Einst ein lebhafter, kaum zu bremsender Ziegenbock, habe er nun, kaum im Amt, die Müdigkeit entdeckt.
Aus den Reihen der VdKler waren es Jenny Triesch und Mechthild Saynisch die heitere Unterhaltung zum Nachmittag beitrugen. In ihrer ersten heiteren Geschichte spielten sie die Eheleute Heinerich und Hubertine. Sie wollte dass er es mit ihr noch einmal so macht wie vor 50 Jahren. In der verbalen Zweideutigkeit hatte das Publikum schon seine helle Freude. Doch als Heinerich, Jenny Triesch, einwilligte, sich beide Gegenüberstanden und das Lied „Es klappert die Mühle“ klatschten, war das Gelächter groß. Wie gläsern der Mensch in naher Zukunft sein wird spielten die Beiden mit der Pizzabestellung. Über Internet hatte der Pizzaverkäufer den Durchblick über das Leben des Bestellers. Zum Kaffeetrinken durften die VdKler die gespendeten Kuchen der VdKlerinnen genießen. Mit einigen gemeinsam gesungenen Weihnachtsliedern schloss die Feiergemeinde den Nachmittag ab. (wwa) Fotos: Wachow































