Sanierung der Burgruine Ehrenstein

EHREDNSTEIN – Erwin Rüddel setzt sich erfolgreich für die Sanierung der „Burgruine Ehrenstein“ ein – Westerwälder Kleinod profitiert von Denkmalsschutz-Sonderprogramm – „An der Sanierung der Burgruine Ehrenstein wird sich der Bund mit 70.000 Euro beteiligen. Aufgrund glücklicher Umstände kann der Bund schon jetzt die Mittel aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm zusichern“, teilt aktuell der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel mit.

Dies freut Rüddel umso mehr, da er sich intensiv bei Staatsministerin Grütters und seinen Kollegen aus dem Haushaltsausschuss für eine Förderung der Sanierungsmaßnahmen an der weithin bekannten Burgruine des Westerwaldes eingesetzt hatte.

Die im Asbacher Land gelegene Burg Ehrenstein wurde 1331, als Besitz eines Rorich von Uetgenbach, der sich seitdem „Herr zu Ehrenstein“ nannte, urkundlich erwähnt. Später gelangte sie in den Besitz der Herren von Nesselrode. Denen gehörte die Burg bis zur Eigentumsaufgabe im Jahr 1993. Allerdings wurde die Burg bereits im Dreißigjährigen Krieg von schwedischen Truppen zerstört und nicht wieder aufgebaut.

Aufgrund der Austragung aus dem Grundbuch gilt die Burgruine seit 1993 als herrenlos. Die Orts- und Verbandsgemeinde sowie das Land standen bisher für die Finanzierung der Restaurierungsarbeiten. „Da dringender Handlungsbedarf besteht, diesen  unweit des Klosters Ehrenstein gelegenen geschichtsträchtigen Erinnerungsort zu sanieren, freue ich mich umso mehr, dass mein hartnäckiges Werben dafür erfolgreich war“, bekräftigt Erwin Rüddel.

Beitrag teilen