NEUWIED – Starker Partner vor Ort – Oberbürgermeister Jan Einig und Wirtschaftsförderung im Austausch mit der Limbach GmbH

NEUWIED – Starker Partner vor Ort – Oberbürgermeister Jan Einig und Wirtschaftsförderung im Austausch mit der Limbach GmbH

Der direkte Kontakt zu den heimischen Unternehmen hat für Oberbürgermeister Jan Einig und Wirtschaftsförderin Alexandra Rünz einen hohen Stellenwert. Bei einem Besuch der Limbach GmbH in Irlich tauschten sie sich in angenehmer Atmosphäre mit der Geschäftsführung über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Perspektiven aus.

Die Limbach GmbH aus Neuwied ist ein mittelständisches Familienunternehmen und beschäftigt rund 950 Mitarbeiter in den Bereichen Gebäude- und Umweltdienste sowie Sicherheitsdienste.

Mit diesen Leistungen ist das Unternehmen in vielen Bereichen des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens in Neuwied präsent. Seit 1949 steht die Firma für saubere Arbeit und sorgt für ein sicheres und gesundes Umfeld, in dem sich Kunden und Mitarbeiter wohlfühlen. Darüber hinaus sind sie in der Region aktiv engagiert, insbesondere im eigenen Stadtteil Irlich.

Als derzeit größte Herausforderungen nennt Geschäftsführer Andreas Limbach den Personalmangel, aufwändige Bürokratie und hohe Lohnnebenkosten.

Als innovatives und modernes Dienstleistungsunternehmen ist die Firma in den letzten Jahren stark gewachsen und konnte zuletzt im Bereich Garten- und Landschaftsbau neue Kundenbeziehungen aufbauen.

Im Gespräch ging es weiterhin um die aktuelle Situation am Arbeitsmarkt und die Gewinnung von Mitarbeitern – ein Thema, das viele Unternehmen beschäftigt.  „Wer regelmäßig miteinander spricht, erfährt frühzeitig, wo es gut läuft und wo Unterstützung gebraucht wird, um neue Chancen zu schaffen“, macht OB Jan Einig deutlich.

Auch Wirtschaftsförderin Alexandra Rünz unterstreicht die Bedeutung des regelmäßigen Austausches. „Unternehmen wie die Limbach GmbH bringen sich seit Jahrzehnten am Standort ein, schaffen Arbeitsplätze und bilden junge Menschen aus. Für uns ist es wichtig, im engen Kontakt zu bleiben und zuzuhören.“

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