Löschzug Weyerbusch übt Erste Hilfe
WEYERBUSCH – Löschzug Weyerbusch übt den Ernstfall in Erste Hilfe –
In den frühen Abendstunden wurde die Verbandsgemeindefeuerwehr Altenkirchen Löschzug Weyerbusch zu einen Verkehrsunfall alarmiert. Im Weyerbuscher Gewerbegebiet war eine Person mit ihrem Fahrzeug verunglückt und der Löschzug wurde zur Hilfe gerufen um die Unfallstelle auszuleuchten und den Rettungsdienst zu unterstützen. Was die alarmierten Feuerwehrleute wussten bis zum Eintreffen an der Einsatzstelle nicht, dass es sich um eine Übung handelte. Sinn dieser Übung war, die Kenntnisse in Erste Hilfe und Versorgung von Notfallpatienten aufzufrischen. An der Einsatzstelle fand die Feuerwehr eine unübersichtliche Situation auf einem Betriebsgelände in Weyerbusch, wo sich mehrere Verletzte um ein Fahrzeug herum befanden.
Durch eine realistische Darstellung von Wunden und Verletzungen wurde den Einsatzkräften eine Szenerie mit insgesamt neun verletzten Personen geboten. Schauspielerische Einlagen und verletzungsentsprechendes Verhalten der Betroffenen verstärkte die Unfallsituation. Bei dem dargestellten Szenario war ein Auto in eine Menschenmenge gefahren und verursachte so eine größere Anzahl an verletzten Personen. Die hatten größtenteils kleine Wunden, gebrochene Handgelenke, aber auch schwere Verletzungen und einen Herzinfarkt. Nachdem sich der Einsatzleiter eine Übersicht über die Situation und die Betroffenen geschaffen hatte, begannen die Kräfte der Feuerwehr mit der Wundversorgung und Betreuung der Verletzten, da der Rettungsdienst noch nicht vor Ort war. Nachdem auch eine vermisste, schwerverletzte Person aus einem angrenzenden Wald gefunden wurde, begann die Versorgung und der Abtransport der Verletzten durch den Rettungsdienst. Einsatzkräfte, Wehrführer und Wehrleiter, sowie Verletztendarsteller und Übungsleiter zogen eine positive Bilanz, da der gesamte Ablauf zügig und strukturiert von statten ging. (alau) Fotos: Au
























