Gerke Minrath besucht Polizei in Montabaur

Montabaur - 2014-02-21 KGGP Minrath PI MT aMONTABAUR – Gerke Minrath (Keine Gewalt gegen Polizeibeamte) besucht Polizei in Montabaur – Unter dem Eindruck der zunehmenden Gewalt gegen Polizeibeamte gründete Gerke Minrath 2011 mit elf Mitstreitern den Verein „Keine Gewalt gegen Polizeibeamte e.V.“ Der Verein möchte über das Ausmaß von Gewalt gegen Polizeibeamte aufklären, aber auch die Rolle, die der Polizei in Deutschland zufällt aufklären. Dabei ist es ein besonderes Anliegen, zu vermitteln, dass die Polizei vor Ort Ansprechpartner und Helfer für die Menschen, vor allem auch für Kinder ist. Sehr oft berichten Einsatzkräfte, dass Eltern ihren Kindern mit der Polizei drohen. Eine Erfahrung, die auch den Polizeibeamten/innen in Montabaur nicht fremd ist. Ein besonderes Projekt des Vereins greift deshalb diese Thematik auf. Kinder sollen keine Angst vor der Polizei haben, sondern sich in der Not vertrauensvoll an die Einsatzkräfte wenden können.
Der Verein hat aus diesem Anlass Plakate gestaltet, die die Eltern persönlich ansprechen: „Ihre Kinder sollen zu uns kommen, wenn sie Angst haben. Bitte sagen Sie ihnen nicht, dass wir sie holen kommen, wenn sie nicht brav sind.“ Ein Anliegen, dass auch die Polizei in Montabaur voll unterstützt. Am Freitag besuchte die Vereinsvorsitzende, Gerke Minrath, die Polizei in Montabaur und übergab die neu gestalteten Entwürfe der Plakate. Diese finden ihren Platz zukünftig im Eingangsbereich und im Dienstgebäude selbst.

(v.l.)Björn Neureuter, Gerke Minrath, PHK Lars Fischbach - Der Dienststellenleiter Björn Neureuter und Dienstgruppenleiter Lars Fischbach bedankten sich bei Gerke Minrath und berichteten auch aus der eigenen Wahrnehmung und persönlichen Betroffenheit, wenn sie diese „Warnungen vor der Polizei“ erlebten. Die Hoffnung auch der Eltern ist es ja, dass ihre Kinder, die sich z.B. verlaufen haben oder sonst Hilfe brauchen, dann an die Polizei wenden.

(v.l.)Björn Neureuter, Gerke Minrath, PHK Lars Fischbach – Der Dienststellenleiter Björn Neureuter und Dienstgruppenleiter Lars Fischbach bedankten sich bei Gerke Minrath und berichteten auch aus der eigenen Wahrnehmung und persönlichen Betroffenheit, wenn sie diese „Warnungen vor der Polizei“ erlebten. Die Hoffnung auch der Eltern ist es ja, dass ihre Kinder, die sich z.B. verlaufen haben oder sonst Hilfe brauchen, dann an die Polizei wenden.

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