Flüchtlingscafe in Irlich
NEUWIED-IRLICH – Neues Flüchtlingscafe in Irlich führt auch Kirchen zusammen –Mit der Eröffnung des „Café der Hoffnung“ im Stadtteil Irlich ist der insgesamt siebte Treffpunkt für Flüchtlinge in Neuwied entstanden. Jeden Freitag von 15:30 bis 17:30 Uhr bieten Ehrenamtliche in den Räumen des Christus Zentrum, Kurtrierer Straße 25, die Möglichkeit zur aktiven Integration und Hilfestellungen an.
Mit der Idee zum Café haben die Katholische Pfarrgemeinde St. Peter und Paul und das Christus Zentrum, die beide in Irlich ansässig sind, ein erstes gemeinsames Projekt realisiert. Dies lobte bei der Eröffnung auch der Beigeordnete der Stadt Neuwied Michael Mang: „Die Internationalen Treffpunkte sind ein wichtiger Bestandteil der Integration und eine Möglichkeit ins Gespräch zu kommen. Und hier in Irlich haben sich dafür zwei Gemeinden zusammengetan, um dies verwirklichen zu können. Das ist gelebte Ökumene.“
Auch die Verantwortlichen der beiden Gemeinden, Artur Kern, Pastor des Christus Zentrum, Silvia Nußbaum als Koordinatorin und Manfred Wertgen als Pfarrgemeinderatsvorsitzender von St. Peter und Paul, freuen sich auf das gegenseitige Kennenlernen und die bevorstehenden Aufgaben.
Foto: Beigeordneter Michael Mang, Silvia Nußbaum, Artur Kern, Dilorom Jacka, Integrationsbeauftragte der Stadt Neuwied und Manfred Wertgen freuen sich über die Eröffnung des Café der Hoffnung. (v.l.)















