„evm Ehrensache“ unterstützt „Kleiderkammer“
DAADEN – Zum zweiten Mal glücklich gemacht – „evm Ehrensache“ unterstützt „Kleiderkammer“ der Arbeiterwohlfahrt Daaden mit insgesamt 1.500 Euro – Die Arbeiterwohlfahrt (AWO), Ortsverein Daaden, unterhält seit vielen Jahren eine „Kleiderkammer“. Der ehemalige Lieblingspullover, aus denen die Kinder leider schon herausgewachsen sind, kann somit ein anderes Kind zum zweiten Mal glücklich machen. Aktuell, vor allem im Hinblick auf die Flüchtlingskrise, ist eine Initiative wie diese natürlich als akute Hilfeleistung nicht mehr wegzudenken. „Die Bereitschaft andere Menschen mit notwendiger Kleidung zu unterstützen, ist äußerst groß in der breiten Bevölkerung vor Ort. Die „Kleiderkammer“ bildet auf relativ einfache Art und Weise eine direkte Brücke zwischen der Bevölkerung und den Flüchtlingen. Die Bewohner vor Ort haben die Möglichkeit zu helfen und die Neuankömmlinge fühlen sich direkt angenommen durch die Unterstützung“, resümiert Wolfgang Schneider, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Herdorf-Daaden, zufrieden.
Wegen der großen Hilfsbereitschaft im Daadener Land und der Stadt Herdorf platzte die Kleiderkammer schon seit einiger Zeit aus allen Nähten. Die AWO hat deshalb jüngst die Räumlichkeiten erweitert. „Die Spende kommt gerade richtig, um die notwendige Ausstattung dafür zu finanzieren“, so Brigitte Trippler, Vorsitzende des AWO Ortsvereins. Die AWO kümmert sich in der Verbandsgemeinde nicht nur um die Bereitstellung von Kleidung für hilfsbedürftige Menschen, sie ist auch sehr stark in die Integration der Flüchtlinge in der Region eingebunden. Es werden Sprachkurse organsiert und die persönliche Betreuung liegt den ehrenamtlichen Mitarbeitern der AWO besonders am Herzen.
Für dieses besondere Engagement erhält die AWO nun 1.500 Euro aus der „evm-Ehrensache“. Mit dem Spendenprogramm unterstützt die Energieversorgung Mittelrhein AG (evm) jedes Jahr Vereine und Institutionen aus der Region, wenn es um kulturelle, soziale oder gemeinnützige Zwecke geht. Den Spendenbetrag überreichte Wolfgang Schneider am Mittwoch (13. April) zusammen mit Ulrich Botsch, Kommunalbetreuer bei der evm, und Jürgen Zagrodnik, Vertreter der Netzgesellschaft in der evm-Gruppe, an die AWO. Quelle: evm















