RHEINLAND-PFALZ – Bätzing-Lichtenthäler – „Die Verhandlungen über den Erhalt der rund 600 Arbeitsplätze bei Mann+Hummel müssen fortgesetzt werden“
RHEINLAND-PFALZ – Bätzing-Lichtenthäler – „Die Verhandlungen über den Erhalt der rund 600 Arbeitsplätze bei Mann+Hummel müssen fortgesetzt werden“ – Arbeitsministerium bietet Unterstützung für konstruktiven Dialog an
„Die Verhandlungen über den Erhalt der rund 600 Arbeitsplätze bei Mann+Hummel in Speyer müssen fortgesetzt werden.“ Diesen Appell richtet Arbeitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler an das Unternehmen. Hintergrund ist, dass das Unternehmen laut Presseberichten ein umfassendes Alternativkonzept der Arbeitnehmerschaft zur Weiterführung des Werks abgelehnt hat. Der Konzern will demnach die rund 600 Arbeitsplätze abbauen und die Produktion ins Ausland verlagern.
„Die Beschäftigten haben mit ihrem Alternativkonzept ein hohes Maß an Verantwortung übernommen und dem Unternehmen mögliche Perspektiven aufgezeigt. Diese Ablehnung darf nun nicht der letzte Schritt sein. Der Arbeitgeber darf die Tür für Gespräche nicht zuschlagen“, betonte Bätzing-Lichtenthäler. „Ich fordere Mann+Hummel dazu auf, mit Betriebsrat und IG Metall an den Verhandlungstisch zurückzukehren und alle Möglichkeiten für eine Zukunft des Standorts ernsthaft zu prüfen. Das Land steht jederzeit bereit, einen konstruktiven Dialog zum Erhalt von Standort und Arbeitsplätzen zu begleiten. Wir unterstützen den Einsatz der Beschäftigten für ihr Werk in der Region.“















