LINZ – Ellen Demuth MdB besucht neue DRK-Rettungswache in Linz zum inhaltlichen Austausch
LINZ – Ellen Demuth MdB besucht neue DRK-Rettungswache in Linz zum inhaltlichen Austausch – Notfallversorgung muss verlässlich weiterentwickelt werden
Ellen Demuth MdB besuchte kürzlich die neue DRK-Rettungswache in Linz am Rhein und tauschte sich mit Michael Schneider vom DRK-Rettungsdienst Rhein-Lahn-Westerwald und Manuel Gonzales vom DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz über die Zukunft der Notfallversorgung aus. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die geplante Reform der Notfallversorgung und die Auswirkungen des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes auf die Rettungsdienste.
Insbesondere mit dem Gesetz zur Reform der Notfallversorgung kommt der Bund vielen langjährigen Forderungen der Rettungsdienste nach: „Im Notfall zählt jede Minute. Deshalb ist es richtig, dass der Bund die Notfallversorgung neu ordnet und die Rettungsdienste stärker in den Mittelpunkt rückt. Die medizinische Notfallrettung soll künftig ausdrücklich als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung anerkannt und die Zusammenarbeit zwischen 112 und 116117 verbessert werden. Gerade im ländlichen Raum brauchen wir Strukturen, die schnell, verlässlich und dauerhaft funktionieren“, so Ellen Demuth.
Der DRK-Rettungsdienst Rhein-Lahn-Westerwald betreibt 21 Rettungswachen in den Kreisen Neuwied, Rhein-Lahn und Westerwald. Mehr als 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten dort jährlich nahezu 100.000 Hilfseinsätze. Hinzu kommt die Integrierte Leitstelle Montabaur.
„Wer jeden Tag für die Menschen im Einsatz ist, braucht von der Politik klare Rahmenbedingungen. Deshalb ist der direkte Austausch mit dem Rettungsdienst bei uns vor Ort besonders wichtig. Die Eindrücke aus dem Gespräch nehme ich mit nach Berlin und adressiere sie an der richtigen Stelle, um sie in den laufenden Gesetzgebungsprozess einfließen zu lassen“, betonte Demuth abschließend.















