NEUWIED – Große Anteilteilnahme beim Trauergottesdienst für den Verstorbenen Pfarrer Scheinost in Neuwied
NEUWIED – Große Anteilteilnahme beim Trauergottesdienst für den Verstorbenen Pfarrer Scheinost in Neuwied
Am schlichten hellen Holzsarg ihres Regimentspfarrers hielten die Ehrengardisten Totenwache die Fahnenträger der Rheinbrohler, Hönninger und Leutesdorfer Schützen verneigten sich und auch die Fahne der Kolpingfamilie gab dem Verstorbenen die letzte Ehre. Drei Dutzend große und kleine Messdiener, sowie ein Bischof und etliche Amtsbrüder der Nachbarpfarreien umsäumten den Altar bei dem Abschiedsgottesdienst in der Matthiaskirche, deren Pfarrer Christian Scheinost seit 2023 war. Nicht nur die Pfarrangehörigen aus den sechs Kirchorten für die der Verstorbene zuständig gewesen war, füllten die Kirche auch aus seiner früheren Wirkungsstätte waren die Menschen gekommen, um Abschied zu nehmen. In den vorderen Reihen neben Neuwieder Stadtvorstand, den beiden Fürstinnen zu Wied, auch Vertreter der Evangelischen Kirche, den Schützen und dem Karneval. Neben seinem Bild am Altar ein Rosenstrauß. Christian Scheinost liebte diese Blumen und die Natur. Das erwähnte der Dechant bei seiner Begrüßung. Nach dem einstündigen feierlichen Traueramt, das musikalische vom Kirchenchor begleitet wurde, waren die Trauergäste ins gegenüberliegende Friedrich Speehaus zu Kaffee und Kuchen eingeladen.
Auch hier wieder volles Haus und Zeit sich an vielen kleinen Tischen über Anekdoten von früher oder Zukunftsfragen auszutauschen. Der Verstorbene wird nun in seine Bayrische Heimat nach Zeitlarn überführt und dort am 30.9 in der Pfarrkirche verabschiedet und anschließend beerdigt. (mabe) Fotos: Marlies Becker





































