FREUDENBERG – Freilichtbühne Freudenberg startet in die Spielpause

FREUDENBERG – Freilichtbühne Freudenberg startet in die Spielpause – großer Publikum Andrang in der ersten Hälfte der Spielzeit

„Nimmer“ „Land“, „Nimmer“ „Land“ schallt es im Wechsel zwischen Darstellern und Gästen durch das Auditorium der Südwestfälischen Freilichtbühne Freudenberg. Das voll besetzte Freilicht-Theater feiert wieder einmal eine gelungene Aufführung.

„Voll besetzt“ ist das Stichwort der Spielzeit 2026. „Wir haben mit unseren beiden Stücken dieses Jahr wohl wirklich einen Nerv getroffen,“ freut sich der Vereinsvorsitzende Ralf Gieseler. Und wirklich: dieses Jahr waren die Aufführungen schon ab den Premieren der Stücke „Störtebecker – im Auftrag der Hanse“ und „Nimmerland – die Suche nach Peter Pan“ immer gut besucht. Keine Aufführung mit weniger als 500 Gästen. Insgesamt bietet das Auditorium der Bühne am Kuhlenberg 750 Sitzplätze. Diese waren jetzt am letzten Wochenende der ersten Spielzeithälfte sogar dreimal komplett belegt. Die ehrenamtlichen Akteure der Freilichtbühne freuen sich über mehr als 17.500 Besucher bisher. Das Publikum ist begeistert und voll des Lobes beim Treffen mit den Darstellern nach den Aufführungen. Denn das hat Tradition in Freudenberg: nach den Aufführungen finden sich die Darsteller im großen Open-Air Foyer der Bühne ein. Es ist für alle ein besonderes Erlebnis mit dem Publikum ins Gespräch zu kommen und natürlich persönliches Lob einzuheimsen. – Jetzt gönnt sich das Ensemble ein paar Wochen Ferien.

Samstag, den 15.8. sticht die Crew von Störtebecker wieder in See. Von da ab gibt es bis zum 19. September noch insgesamt 18 Aufführungen der beiden Stücke. Die Mitglieder der Freilichtbühne freuen sich schon auf die Besucher der zweiten Hälfte der Spielzeit. Hoffentlich können sie noch möglichst oft „ausverkauft“ verkünden. Angesichts des Starts sollte das gelingen. Fotos Störtebecker © Christian Janusch; Fotos Nimmerland © Sven Gerlach

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