ALTENKIRCHEN – Sabine Bätzing-Lichtenthäler legt Kreistagsmandat nieder

ALTENKIRCHEN – Sabine Bätzing-Lichtenthäler legt Kreistagsmandat nieder

Die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler wird ihr Mandat im Kreistag Altenkirchen zum 31. Mai 2026 niederlegen. Hintergrund sind ihre neuen Aufgaben als stellvertretende Ministerpräsidentin sowie Staatsministerin in der neuen Landesregierung von Rheinland-Pfalz.

„Diese Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen“, erklärt Bätzing-Lichtenthäler. „Der Kreistag und die Kommunalpolitik waren über viele Jahre ein zentraler Teil meiner politischen Arbeit. Gerade der direkte Austausch mit den Menschen vor Ort hat mich immer besonders geprägt.“

Mehr als 25 Jahre gehörte sie dem Kreistag Altenkirchen an und engagierte sich dort für die Entwicklung der Region, starke Kommunen und gute Lebensbedingungen im Landkreis.

Mit ihren neuen Aufgaben in der Landesregierung übernehme sie nun zusätzliche Verantwortung für Rheinland-Pfalz. Insbesondere das Amt der stellvertretenden Ministerpräsidentin bringe große Verpflichtungen und Verantwortung mit sich.

„Auch weiterhin werde ich mit demselben Engagement in unserer Region und in meinem Wahlkreis als Abgeordnete präsent und ansprechbar sein. Der enge Austausch mit den Menschen vor Ort bleibt für mich die wichtigste Grundlage politischer Arbeit“, betont Bätzing-Lichtenthäler.

Zugleich macht sie deutlich, dass ihre Verbundenheit mit dem Kreis Altenkirchen unverändert bleibt: „Unsere Heimatregion liegt mir weiterhin sehr am Herzen. Ich werde mich auch künftig mit voller Kraft für die Interessen der Menschen im Kreis Altenkirchen einsetzen.“

Bätzing-Lichtenthäler bedankt sich ausdrücklich bei der Kreisverwaltung sowie ihren Kolleginnen und Kollegen im Kreistag für die langjährige konstruktive Zusammenarbeit.

„Gerade in Zeiten, in denen unsere Demokratie unter Druck steht, braucht es ein starkes demokratisches Miteinander. Das gilt besonders auf kommunaler Ebene, dort, wo Politik den Menschen unmittelbar begegnet“, erklärt sie abschließend. Foto: Colin Haubrich

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