Ministerpräsidentin Malu Dreyer in Altenkirchen
ALTENKIRCHEN – Ministerpräsidentin Malu Dreyer besucht Kreisstadt Altenkirchen im nördlichsten Zipfel von Rheinland-Pfalz –
In den Wahlkreis 198 Neuwied /Altenkirchen die Ministerpräsidentin Malu Dreyer auf Einladung von MdB Sabine Bätzing–Lichtenthäler (SPD) gekommen. Zunächst aber traf die Landeschefin in Linz den Neuwieder Landrat, Rainer Kaul, den rheinland-pfälzischen SPD-Generalsekretär Jens Guth sowie von die Linzer SPD-Chefin Gezina Stuip. Während Sabine Bätzing-Lichtenthäler mit der Ministerpräsidentin Dreyer nach dem Besuch in Linz leicht verspätet nach Altenkirchen unterwegs war, hatte sich in der Kreisstadt der Saal der Stadthalle restlos gefüllt. Stühle wurden sogar noch zugestellt. Sabine Bätzing-Lichtenthäler hielt im Anschluss an ihre Begrüßung eine feurige und kämpferische Rede. Sie gab einen weiteren Impuls, damit die Bürger/innen motiviert sind Sonntag, am 22. September zur Bundestagswahl zu gehen. Mit Begeisterung und Nachdruck stellte sie die Inhalte des SPD Programmes dar. Im Abschlußsatz betonte sie mit Wehend, dass sie nicht das Direktmandat zurückgewinnen „Möchte“, sie will es zurückgewinnen!
Zur musikalischen Unterhaltung war eine Projektgruppe der Kreis-Musikschule Altenkirchen mit dem Namen Volkxmusik angetreten und präsentierte aufgearbeitete Volkslieder. Mit großen Beifall wurde Ministerpräsidentin Malu Dreyer empfangen. Nach den Grußworten der Gastgeberin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und des Altenkirchener Bürgermeisters Heijo Höfer die Ministerpräsidentin das Wort. Sie sprach zu den Themen der Sozialdemokraten, wie Rentenkonzepten, dem Gesundheitswesen, Bildung und Betreuung und dem demografischen Wandel. Themen, die den Bürger vor der Wahl besonders interessieren. Malu Dreyer möchte, dass es in Deutschland wieder gerechter zugeht. Die soziale Schieflage behoben wird. Die Ministerpräsidentin kam beim Publikum als authentische, engagierte und sympathische Vertreterin ihrer Partei rüber. Der anhaltende Applaus nach ihrer flammenden Rede war ihr sicher. Volksnah zeigte sich Malu Dreyer in Altenkirchen. Sie reichte vielen Besuchern die Hand bevor sie gegen 20.00 Uhr wieder in ihren Dienstwagen stieg, noch einmal aus dem Fenster winkte, um die zweistündige Fahrt ins heimische Trier anzutreten. Fotos/ Wachow / Becker (3)
































