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NEUWIED – Die Bürgerinnen und Bürger von Neuwied haben mit einer eindrucksvollen Demonstration gegen die rechtsextreme Alternative für Deutschland (AfD) Stellung bezogen

Veröffentlicht am 9. Februar 2024 von wwa

NEUWIED – Die Bürgerinnen und Bürger von Neuwied haben mit einer eindrucksvollen Demonstration gegen die rechtsextreme Alternative für Deutschland (AfD) Stellung bezogen – Über 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer versammelten sich in der Neuwieder Innenstadt, um ihren Widerstand gegen antidemokratische Tendenzen zu dokumentieren

Eine bemerkenswerte Veranstaltung „gegen Rechts“, organisiert von demokratischen Organisationen wie „Pulse of Europe“ und „Neuwied für Demokratie und Toleranz“, richtete sich am vergangenen Wochende insbesondere gegen die AfD und ihre Protagonisten. Die Kundgebung in der Langendorfer Straße war laut und inhaltlich besonders bedeutungsvoll und untermauerte zweifellos ein eindrucksvolles Bekenntnis für eine demokratische Gesellschaft ohne Hass und Intoleranz.

Peter Schwarz, Vertreter des Bündnisses „Neuwied für Demokratie und Toleranz“, betonte die Notwendigkeit solcher Veranstaltungen, um demokratische Prinzipien zu verteidigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sehen die AfD keinesfalls als Retter, sondern eher als Zerstörer der Nation.

Das Bündnis kritisierte die AfD u.a. für ihre fehlende Distanzierung von rechter Gewalt und Hetze und verurteilten deren hasserfüllte Aussagen gegenüber diversen Menschengruppen.  Die Redner, darunter Oberbürgermeister Jan Einig und Landrat Achim Hallerbach sowie weitere Protagonisten eines harmonischen Zusammenlebens wiesen auf menschenrechtsverletzende Aussagen von AfD-Mandatsträgern hin und verurteilten diese aufs schärfste.

Besonders erwähnt wurde die „Wannsee-Konferenz“ in Potsdam, bei der rechtsradikale, faschistische Kräfte mit hochrangigen AfD-Mandatsträger zusammen trafen, um gemeinsam Pläne für ihre destruktiven Vorhaben zu schmieden. Solche Vorhaben fanden bei der Mehrheit der Bevölkerung natürlich keine Resonanz und führte schließlich zu einem Anstieg der Demonstrationen gegen die AfD bundesweit.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten durch Beifall, Plakate und verbale Äußerungen ihre jeweilige strikte Ablehnung gegenüber jeglichen rechtsextremen Tendenzen. Prominente Redner und Rednerinnen betonten ihr Bekenntnis für eine demokratische Gesellschaft und votierten gegen Hass und Rassismus.

Die Veranstaltung schloss mit dem gemeinsamen Gesang des Liedes „Unser Stimmbaum“ der Bläck Föös, dass die Vielfalt der Menschen und deren Gemeinsamkeiten unterstreicht. Diese Veranstaltung in Neuwied Innenstadt war zweifellos ein gelungener Ausdruck des Widerstandes gegen jegliche menschenverachtenden Meinungen und Handlungen und fand bei annähernd 2.000 Menschen eine entsprechende Beachtung. Auf diese Weise wurden die jeweiligen Aussagen der Kundgebungsredner von Organisator Peter Schwarz und seinen Mitstreitern und Mitstreiterinnen vom örtlichen Bündnis sowie von Oberbürgermeister Jan Einig und Landrat Achim Hallerbach und weiteren kompetenten Mitstreitern aus den unterschiedlichsten sozialen Kreisen mit besonders eindrucksvollem Applaus bedacht. Text und Fotos: Jürgen Grab