Friseur K1
Schwientek Herbst 14
Geschenke Galerie
Versicherungsspezi
Continentale
Hoffmann Metzgerei
Diana Wachow
Sattlerei Schmautz
Tatze und Pfötchen
Wespen Lichtenthäler
HF Auto

ver.di Landesbezirk Rheinland-Pfalz-Saarland stark in neuer Führungsriege auf Bundesebene vertreten

Veröffentlicht am 21. September 2023 von wwa

RHEINLAND.PFALZ – ver.di Landesbezirk Rheinland-Pfalz-Saarland stark in neuer Führungsriege auf Bundesebene vertreten

Am Montag, 18. September 2023 wurden drei Kolleginnen Lisette Hörig, Silke Mayer-Seidler und Rebecca Liebig aus dem Landesbezirk im Rahmen des 6. ver.di-Bundeskongresses in die oberste Reihe der höchsten beschlussfassenden Organe der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft gewählt. Neben Lisette Hörig, die als Vorsitzende des Gewerkschaftsrates gewählt worden ist, wurden Silke Mayer-Seidler aus dem Bezirk Pfalz als stellvertretende Vorsitzende des Gewerkschaftsrates und Rebecca Liebig, bisher stellvertretende Landesbezirksleiterin von ver.di Rheinland-Pfalz- Saarland in den ver.di Bundesvorstand gewählt.

Silke Mayer-Seidler ist seit 1990 im Groß- und Außenhandel als Betriebsrätin und als Gewerkschafterin aktiv. Sie kämpft mit den Kolleginnen und Kollegen im Handel für eine erfolgreiche Tarifrunde, die sich bereits im 6. Monat befindet. „Ich habe hier auf dem Kongress so viel Solidarität für unseren Arbeitskampf gespürt. Wir haben ver.di als eine starke Organisation im Rücken! Ohne uns kein Geschäft – ohne uns kein Handel! Weihnachten steht vor der Tür – und wenn nötig, wir auch!“

Rebecca Liebig wird im Bundesvorstand das Ressort Arbeitsmarkt und Sozialpolitik übernehmen. Für die gelernte Juristin, die in einer Krankenkasse als Personalrätin engagiert war, sind die Themen der Sozialversicherung eine Herzensangelegenheit. „Wir brauchen eine breitere Basis der Finanzierung der Rente, aber die Lindners dieser Welt mit ihren Vorstellungen zur kapitalgedeckten Finanzierung wollen das bewährte System der dualen Finanzierung schwächen. Die Rente muss zum Leben reichen! Dafür kämpfen wir!“.

Bis zum Freitag (22.09) diskutieren knapp 1.000 Delegierte mehr als 1.000 Anträge zu Gewerkschafts-, Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik.