„Wasser“ das Thema eines Informationsabends

Wirtschaft Orfgen 9605ORFGEN – „Wasser“ das Thema eines Informationsabends in Orfgen – Nicht erst trinken wenn der Durst sich meldet. „Tiere und Pflanzen wissen was ihnen gut tut“, oder anders, “wie aus Wassermuffel Wasserliebhaber werden“. An diesem Themenabend deckte die Heilpraktikerin Ines Badermann zahlreiche Querverbindungen zwischen Beschwerden und eventuellen Ursachen eines Wassermangels auf. Die Gäste erhielten wertvolle Anregungen rund um das Thema Wasser in der Ganzheitsmedizin. Wasser trinken will gelernt sein, Wasser ist eben mehr als nur nass!

Ines Badermann, so berichtet sie, ist vor mehr als 15 Jahren über einen therapeutischen Ansatz gestolpert: Die eigentlichen Ursachen von chronischen Beschwerden und Erkrankungen sind selten dort, wo die Erkrankungen auftreten. Die Denkweise: Hier das Symptom, dort das dazugehörige Medikament stellte sie mehr und mehr in Frage. Aber wie sucht man nach den versteckten, individuellen Ursachen? Wie erkennt man sie? Wie therapiert man sie nachhaltig, ohne Nebenwirkungen und schmerzfrei?

So einmalig jeder Mensch ist, so individuell ist auch die Erstellung einer Diagnose. Wer denkt schon bei schmerzenden Gelenken an eine Leberbelastung? Bei unerklärlicher Müdigkeit oder einem Tinnitus an eine Schwermetallbelastung oder an einen kranken Zahn? Bei häufigen Kopfschmerzen oder bei Harnwegsinfekten an Flüssigkeitsmangel durch vermindertes Durstgefühl, bei chronischen Infekten an eine Pilz- oder Parasitenbelastung des Verdauungstraktes oder an eine alte Operationsnarbe. Badermann zeigte an Beispielen Ursache und Wirkung, aber auch ein einfaches Gegenlenken auf. Da zeigte sich auch, das Wasser nicht gleich Wasser ist und genauestens untersucht und analysiert werden sollte. Am mitgebrachten Wasser der Gäste wurde das deutlich demonstriert und aufgezeigt. (iba) Fotos: Ariwa

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