30. April ist der Tag gegen Lärm

Züge 1099BERLIN – Der 30. April ist der Tag gegen Lärm – Lärm macht krank – Bätzing-Lichtenthäler unterstützt Aktionstag mit dem Motto: „Die Ruhe weg“ – Menschen, die an einer Bahnstrecke wie im Mittelrheintal oder an einer vielbefahrenen Straße wohnen, spüren täglich, dass Lärm krank macht. Am Mittwoch, 30. April, findet der 17. internationale Tag gegen Lärm statt.

Daran beteiligt sich auch die Bundestagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler. „Lärm ist heute nahezu allgegenwärtig und er strengt Menschen nicht nur an, sondern macht auch krank. Leider sind die meisten Menschen heutzutage darauf angewiesen, rund um die Uhr erreichbar zu sein und sich täglich dem Lärm in Verkehr und Beruf auszusetzen. Umso wichtiger ist der Erhalt von ruhigen Rückzugsmöglichkeiten in der Natur und auch im alltäglichen Leben“, so die Abgeordnete für Neuwied und Altenkirchen.

Und Sabine Bätzing-Lichtenthäler wird sich auch aktiv an dem Aktionstag beteiligen: „Am 30 April wird es von mir keine Nachrichten auf Twitter und Facebook geben und aus Rücksicht auf meine Mitmenschen werde ich auch mein Telefon auf lautlos schalten. Das ist mein kleiner Beitrag zur Ruhe und ich hoffe, dass viele Menschen mitmachen.“ erläutert Bätzing-Lichtenthäler weiter.

Wie in jedem Jahr findet als Auftaktveranstaltung am Vorabend des Internationalen Aktionstages eine Pressekonferenz im Presse- und Besuchszentrum der Bundesregierung statt. Denn am eigentlichen Tag gegen den Lärm soll Ruhe herrschen.

Ob auf der Straße, im Zug auf dem Weg zur Arbeit oder daheim in den eigenen vier Wänden – überall ist man von Lärm umgeben. Zwischen Dauerbeschallung beim Einkaufen, laufenden Elektrogeräten, Straßen- und Verkehrslärm oder dauerhafter Erreichbarkeit durch Telefon, E-Mails oder Nachrichten aus sozialen Netzwerken – es gibt kaum Rückzugsräume in denen man wirklich Ruhe finden kann. Deswegen richtet sich der diesjährige Tag gegen Lärm unter dem Motto „Die Ruhe weg“ gegen die Verlärmung und für den Erhalt von ruhigen Gebieten. Foto: Moiner

Beitrag teilen